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BlogCyberangriffeBeim Lesen der New York Times fand ich den Bericht »APT1: Exposing One of China's Cyber Espionage Units« des Unternehmens Mandiant. Inzwischen habe ich ihn gelesen, rund 60 Seiten ohne Anhänge.
Tolstoi im KnastAls kurze Ergänzung zu meinem letzten Beitrag mit dem Link zur Rassentrennung im Knast: Hier noch ein Link auf einen anderen, verwirrenden Artikel, zum »Beaumont Juvenile Correctional Center«: Crime and punishment: Juvenile offenders study Russian literature. Gruß,
Rassentrennung im GefängnisStrafvollzug gehört sicher zu den ethisch komplexesten Themen. Vor allem, wenn die faktischen Regeln im Alltag dort allem widersprechen, was die Strafe überhaupt legitimiert.
Fehlende Qualitäts-AppsEs gibt reichlich Möglichkeiten, mit einem Smartphone Restaurants in der Nähe zu finden. Joshua Gans stellt in »Digitopoly« eine kluge Frage, sozusagen zum Postprocessing:
Stuxnet revisited (und »Tallinn«)Ich habe gerade die »Regel 13« des Tallinn-Handbuchs gelesen: Wann kann ein Cyber-Angriff als bewaffneter Angriff betrachtet werden. Und ich habe bei »golem.de« gelesen.
Die Chávez-Era»Die Chávez-Regierung reduzierte die Armut auf die Hälfte und extreme Armut um 70%« zitiert Danny Postel Mark Weisbrot vom Center for Economic and Policy Research.
Der Entwurf des Harry BeckManche Dinge sind für uns so selbstverständlich geworden, dass man nie daran denkt, dass mal jemand die Idee haben musste. Dazu gehören heute in jeder Großstadt die Pläne mit den Bahnlinien im Nahverkehr.
»Irans Super-Kampfjet ist nur eine Montage«……titelt die »Welt« in diesem Artikel.
Ich muss einen Witz wiedergeben……mit dessen Pointe ich nicht wirklich gerechnet habe:
Bewaffnete VerhältnismäßigkeitenUnter dem Titel »Obamas "Drohnenkrieger" vor dem US-Senat« breitete mein Lieblingsstaatsfunk seine Meinungen aus. Darunter: »Seit Obamas Amtsantritt gab es rund 400 Drohnenangriffe in Pakistan, im Jemen und in Nordafrika: Insgesamt 3000 Menschen starben, darunter fast 50 führende Al-Kaida-Terroristen - aber auch viele unbeteiligte Zivilisten«.
Jungfrau-Maria-ChipsEine britische Sandwich-Kette hat Chips herausgebracht, die sie nach einem Alk-freien Cocktail benannt hat: Virgin Mary.
Weshalb ich den Ausdruck »antideutsch« nicht besonders magDer Hauptgrund ist ganz einfach: Britische Parlamentarier wie David Ward (LibDems) sind mir nicht ein Deut sympathischer als ein Jakob Augstein, nur weil sie britisch sind.
Interessanter WahlrechtsaspektNein, ich rede hier jetzt nicht davon, dass das CDU/FDP-Lager in Niedersachsen wohl gewonnen hätte, wenn nach Hare-Niemeyer und nicht nach d’Hondt ausgezählt worden wäre. Das fällt unter »Pech gehabt«.
Antiimperialismus, knapp paraphrasiertWenn man drei Fragen in derselben Richtung beantworten kann, hat man sein Weltbild:
Gehe der »Dritten Welt« ein Licht aufIch bin über die Posse erst jetzt gestolpert, obwohl sie schon einen halben Monat zurück liegt: Im »Guardian«, dem Leib- und Magenblatt für Lehrer und andere Angestellte im öffentlichen Dienst, beschreibt Oliver Wainwright in dem Blog »ARCHITECTUREANDDESIGNBLOG« das perfekte Hilfsmittel zum erleuchten entlegener Hütten. Und er hat den Artikel nicht an einem 1. April veröffentlicht!
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